
Jugendliche treten gegen Armut ein!
Teilnehmer:innen der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BVB) , des BWRW sammeln Pfandgut für die Trier Tafel, des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier
Die BVB ist eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme des BWRW ( Bildungswerk der rheinland-rheinhessischen Wirtschaft gGmbH) und kümmert sich um Jugendliche und Heranwachsende, die nach dem Ende ihrer Schulzeit noch nicht sicher sind, in welche Richtung es beruflich gehen soll.
Ebenso auch Teilnehmer, die eine Ausbildung begonnen haben, diese jedoch nicht beendeten, etc.
Aus der Sicht des Bildungsbegleiters Florian Mattes geschrieben:
Zu Beginn des Jahres habe ich im Internet eine Dokumentation über „Das Leben in Armut in Deutschland“ gesehen. Dort wurde unter anderem die Tätigkeit und Bedeutung der Tafel sowie anderer Hilfseinrichtungen beleuchtet.
Ich persönlich fand es wichtig, den Teilnehmern der BVB diesen Bericht zu zeigen. Durch das Aufzeigen der aktuellen Problematik mit Armut in Deutschland sollten die Teilnehmer erkennen, dass man sehr schnell in eine hilfsbedürftige Situation geraten kann und es umso wichtiger ist, eine gute Ausbildung zu absolvieren.
Katholische Frauengemeinschaft Pellingen-Franzenheim spendet 1.500 € für Frauen in Not
Letzte Woche war es endlich soweit! Birgit Franzen, Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Pellingen-Franzenheim konnte gemeinsam mit Inge Willems den Spendenscheck über 1.500 € an Regina Bergmann, Geschäftsführerin der Sozialdienstes katholischer Frauen – Annastift Trier gGmbH, überreichen!
Dieser Betrag setzt sich aus den reichlichen Spenden während des „Lebendigen Adventkalenders 2023“ in Pellingen und Franzenheim sowie einer Spende aus den Einnahmen einer Kabarettveranstaltung der KFG Weibsbilder des letzten Jahres, zusammen.
1.000 € (Erlöse aus dem Lebendigen Adventskalender) erhält der Sozialdienst katholischer Frauen Trier e. V. als Unterstützung für seine allgemeine Arbeit. Die 500 € Erlöse vom Auftritt der Weibsbilder kommen direkt der Arbeit der Einrichtung „Haus für Mutter und Kind Annastift“, des SkF zugute.
Solidarischer Pilgerweg
Berichterstattung, Paulinus, vom 07.07.2024
Der Trierer Pater Andreas Müller pilgert und sammelt Spenden für ein Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen.
Pater Andreas Müller sammelt für jeden der erlaufenen 650 Kilometer Geld, für einen Unterstand der Notunterkunft des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier.
Das Haus für Mutter und Kind - Annastift pilgerte solidarisch
mit Pater Andreas Müller parallel auf dem "Mosel-Camino"
wir, die Mütter, Kinder und Mitarbeiterinnen vom Haus für Mutter und Kind - Annastift, des Sozialdienstes katholischer Frauen, verfolgten die solidarische Pilgerreise von Andreas Müller mit großem Interesse und sind dankbar für sein Engagement Frauen in Not, mit so einer tollen Aktion, zu unterstützen.
Wir wollten ihn auf seinem Pilgerweg, Camino olvidado - Der vergessene Weg, 600 km von Bilbao nach Villafranca del Bierzo, ein wenig begleiten und sind ein Stück weit, an der Mose auf dem "Mosel-Camino" solidarisch mit gepilgert.
Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind alarmierend
Pressmitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohungslosenhilfe, Berlin, 15.7.2024
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe appelliert an die Bundesregierung,
zügig die Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit umzusetzen.
zügig die Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit umzusetzen.
Die aktuelle Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zeigt einen neuen Höchststand der Zahl untergebrachter wohnungsloser Menschen in Deutschland.
Laut der neuesten Daten ist die Zahl der Menschen, die zum Stichtag 31. Januar 2024 entweder durch die Kommunen ordnungsrechtlich oder in Einrichtungen der freiverbandlichen Wohnungsnotfallhilfe untergebracht waren, gegenüber dem Vorjahr um +18 % auf 439.500 gestiegen.
Gehsteigbelästigungsgesetz:
Beratungs- und Schutzkonzept für schwangere Frauen stärken
Pressemitteilung des SkF-Gesamtverbandes und des Deutschen Caritasverbandes, Berlin/Dortmund, 05. Juli 2024.
Gemeinsam mit seinem Fachverband Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) begrüßt der Deutsche Caritasverband (DCV) die Stärkung des Beratungs- und Schutzkonzepts für schwangere Frauen in Konfliktsituationen. Das bestehende Konzept soll mit dem Gesetz zur Gehsteigbelästigung erweitert werden, das heute im Bundestag beschlossen wird.
Kein Spießrutenlauf für schwangere Frauen in Konfliktsituationen
„Eine ungewollt schwangere Frau, die weder Ein noch Aus weiß, braucht ein offenes Ohr und eine ausgestreckte Hand, keinen Spießrutenlauf“, sagt Eva M. Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes. Sicher und vertraulich erreichbare Beratungsstellen seien ein zentraler Bestandteil einer guten Versorgung von Schwangeren. „Um den ungehinderten Zugang zur Beratung zu gewährleisten, ist es elementar wichtig, Störungen rund um Schwangerschaftsberatungsstellen abzuwenden. Das gilt auch für die Beratungspflicht vor einem Schwangerschaftsabbruch,“ so Welskop-Deffaa.
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