• skf kopf Braun 1000 226
  • skf kopf Plappert 1000 226
  • skf kopf duex 972 226
  • skf kopf tittelbach 1000 226B
  • skf kopf Abdulrafiu 1000 226
  • skf kopf Regnery 1000 226B
  • skf kopf laux 1000 226B
  • skf kopf Waldschuetz 1000 226
  • skf kopf Kassebeer 1000 226B
  • skf kopf Rupp 1000 226
  • skf kopf schaeffer 1000 226
  • skf kopf Mueller 1000 226
  • skf kopf schuh 1000 226
  • skf kopf Wietze 1000 226B
  • skf kopf Isufaj 1000 226
  • skf kopf klink 1000 226
  • skf kopf godau 1000 226
  • skf kopf Lommatsch 1000 226C
  • skf kopf Weis Jodam 1000 226
  • skf kopf beller 1000 226
  • skf kopf Festl 1000 226

Annastift

Mutter-Kind-Einrichtung - Annastift

Die Mutter-Kind-Einrichtung bietet stationäre und ambulante Hilfeangebote mit besonderer pädagogischer Zielsetzung für Schwangere und Mütter mit ihren Kindern, die Probleme mit der Pflege, Versorgung und Erziehung haben und aufgrund ihrer besonderen persönlichen und familiären Situation nicht in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können.

Aufgenommen werden:

  • psychisch kranke Schwangere und Mütter mit ihren Kindern
  • mental retardierte Schwangere und Mütter mit ihren Kindern
  • suchtkranke Schwangere und Mütter mit ihren Kindern
  • minderjährige Schwangere und Mütter mit ihren Kindern
  • sozial benachteiligte Schwangere und Mütter mit ihren Kindern

Durch intensive pädagogische Anleitung und Begleitung werden die Frauen angeregt, realistische Lebensperspektiven zu entwickeln, Bewältigungsstrategien zu erlernen und Alltagssituationen lebenspraktisch zu meistern.

 
Konzeption Mutter-Kind Einrichtung
 
Leistungsbeschreibung Aufnahmegruppe Annastift 2015
 
Leistungsbeschreibung Verselbststaendigung 2015

 

Das Annastift finden Sie in der Krahnenstraße 32 im alten Stadtkern von Trier. Die zentrale Lage gewährleistet eine gute Erreichbarkeit aller Ärzte, Krankenhäuser, Ausbildungsstellen, Arbeitsstellen und Schulen.

Das Annastift ist eine anerkannte Heimeinrichtung. Die Kosten für eine Unterbringung werden in der Regel im Rahmen der Jugendhilfe auf der Grundlage des § 19 SGB VIII beim örtlich zuständigen Jugendamt beantragt. Verdienst, Kindergeld, Unterhaltsvorschuss u.ä. müssen als Eigenleistung zu den Kosten eingebracht werden.

Entsprechend der unterschiedlichen Aufgabenstellungen sind Dipl. Pädagoginnen, Dipl. Sozialarbeiterinnen (FH), Dipl. Sozialpädagoginnen (FH) Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen und Kinderpflegerinnen im Gruppendienst bzw. Kinderzimmerdienst tätig. Ergänzend zu ihrer beruflichen Qualifikation werden sie kontinuierlich im Rahmen von Fortbildungen, Weiterbildungen, Fachberatungen und Supervision geschult. Dies erfolgt insbesondere mit Blick auf die besonderen Verhaltens- und Lernstrukturen von psychisch kranken und geistig behinderten Schwangeren und Müttern, damit jede Klientin möglichst optimal in ihren Möglichkeiten der Verselbständigung gefördert werden kann.

Der Heimbereich mit insgesamt 29 Plätzen gliedert sich in einen Intensivbereich mit vier Wohngruppen und einen Verselbständigungsbereich mit zwei Wohngruppen. Es findet eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung statt.

Intensiv betreute Wohngruppen:
Eine Wohngruppe umfasst in der Regel drei Zimmer, Wohnküche und Bad. Jede Frau bewohnt zusammen mit ihrem Kind ein Zimmer. Bad und Wohnküche werden innerhalb einer Wohngruppe gemeinschaftlich genutzt.

Um dem unterschiedlichen Problemhintergrund der einzelnen Bewohnerin in der pädagogischen Arbeit gerecht werden zu können, bietet die Aufteilung in Kleingruppen die Möglichkeit der differenzierten, sozialpädagogischen Betreuung.

Die familienähnliche Atmosphäre entspricht den Bedürfnissen der Frauen und Kinder nach einem Schutzraum und trägt wesentlich zum Erfolg der Betreuungsmaßnahme bei. Gleichzeitig wird von Beginn an die Eigenverantwortlichkeit innerhalb eines überschaubaren Bereiches gefördert.

Die familiären Wohnbereiche sind eingebunden in gemeinsame Räumlichkeiten wie Waschküche, Bistro, Besucherzimmer, Werkraum und Garten, die allen Bewohnerinnen des Heimbereiches zur Verfügung stehen. Freizeitgestaltung, gemeinsame Unternehmungen und viele Bereiche der Alltagsbewältigung werden gemeinschaftlich geplant und organisiert.

Verselbständigungsgruppen:
Im Anschluss an das Wohnen im Intensivbereich kann ein Umzug in die Verselbständigungsgruppe erfolgen. In Wohngemeinschaften erproben die Bewohnerinnen mit ihren Kindern eine selbständige Lebens- und Haushaltsführung. Sie verfügen weitgehend selbständig über die Mittel zum Lebensunterhalt und versorgen sich und ihr Kind zunehmend eigenverantwortlich. Die Anleitung und Beratung durch pädagogische Bezugspersonen erfolgt jeweils nach den Erfordernissen der Bewohnerinnen. Durch die räumliche Nähe zum Heimbereich steht in Krisensituationen immer eine Mitarbeiterin als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Jede Frau bewohnt mit ihrem Kind ein eigenes Zimmer mit Dusche und Waschgelegenheit. Zu den Wohngemeinschaften gehören weiterhin Wohnküchen, WCs, Waschküchen und das Freigelände.

Nach dem Auszug aus der stationären Einrichtung ist die ambulante Nachbetreuung in der eigenen Wohnung durch das pädagogische Fachpersonal möglich.

Pflege- Erziehungsdienst Kinder:
Ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Aufgabenstellung für die oben genannten Bereiche der Mutter–Kind-Einrichtung ist die Anleitung und Beratung der Frauen bei der Erziehung, Betreuung und Pflege ihrer Kinder, durch das pädagogische Fachpersonal.

Der Kinderzimmerdienst übernimmt ebenfalls die Betreuung der Kinder, wenn die Mütter aus unterschiedlichen Gründen hierzu nicht in der Lage oder verhindert sind, z.B. durch Schulbesuch, Praktikum, Arztbesuch etc.

In besonderen Situationen ist eine Übernahme der Betreuung der Kinder auch "Rund um die Uhr" möglich. In Kooperation mit dem zuständigen Jugendamt kann diese Leistung auf der Grundlage des § 42 SGB VIII bei Bedarf sofort abgerufen werden. Auch ist diese Maßnahme zum Schutz des Kindes, zur Entlastung der Mutter und vorübergehend bis zur endgültigen Perspektivklärung von großer Bedeutung.

Kontakt:
Frau Renate Hilgers
Einrichtungsleiterin
Tel: +49 651 9496 201
E-Mail: r.hilgers@skf-trier.de

Spendenkonten:

onlinespende logo2 200

Sparkasse Trier:
IBAN: DE81 5855 0130 0000 9310 89
BIC:   TRISDE55

Pax Bank Trier
IBAN: DE81 37060193 3003 3880 33
BIC:   GENODED1PAX

 

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