
30 Jahre Café Haltepunkt in Trier
30 Jahre Schutz und Hilfe für obdachlose und wohnungslose Frauen beim Sozialdienst katholischer Frauen in Trier
Die Jubiläumsfeier fand am 21. August 2026, ab 10:00 Uhr, im Garten des Café Haltepunkt, in der Krahnenstraße 35, in Trier, statt
„Halt geben. Haltung leben.“
Bundesbauministerin, Verena Hubertz und Bürgermeisterin der Stadt Trier, Frau Britta Weizenegger sprachen Grußworte.
Anschließend moderierte Inge Hülpes, Redakteurin bischöfliche Pressestelle, eine Gesprächsrunde zwischen Besucherinnen und ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, mit der Möglichkeit der Gäste mitzudiskutieren.
Die Entwicklung des Café Haltepunkt ist ein Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche und der Entwicklung des Wohnungsmarktes in Deutschland.
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Wenn Formen auf Farbe treffen
Vernissage im Haus Maria Goretti des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier
Das Malatelier "mit Muße malen Malatelier meine Mitte" feiert sein zweijähriges Bestehen mit erster Vernissage.
Das Malatelier ist ein Beschäftigungsangebot für die Bewohnerinnen der Einrichtung Haus Maria Goretti (HMG), des Sozialdienstes katholischer Frauen Tier
Seit zwei Jahren treffen sich dort wöchentlich Frauen, die im Haus Maria Goretti begleitet werden und einen kreativen Nachmittag miteinander verbringen möchten – zum Pinsel oder Stift greifen, sich austauschen oder dabei still in sich selbst hineinhorchen.
Zum Jubiläum wagen die Teilnehmerinnen nun einen besonderen Schritt: Erstmals öffnen die Gestalterinnen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Knapp ein Dutzend Frauen zeigen die Werke, mit denen sie sich seit einem guten halben Jahr intensiv auseinandergesetzt haben.
Unter dem Titel „Den Formen Farbe geben“ ist die Ausstellung ab dem 20. August 2026 ab 13 Uhr im Flur des Hauses Maria Goretti zu sehen.
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SWR-Aktuell Interview zur sinkenden Geburtenrate
Schwangerschaftsberatung Trier: "Es wird Angst geschürt, ein Baby zu bekommen"
Geldsorgen, keine Kinderbetreuung, Klimawandel: Es gibt viele Gründe für Paare in Trier, keine Kinder zu bekommen. Helga Kudjer-Lauer hört sie alle in der Beratung beim SKF.
SWR-Aktuell Interview vom 27.07.2026, von Anna-Carina Blessmann
Helga Kudjer-Lauer ist seit über 30 Jahren Beraterin beim Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF) in Trier. Im Gegensatz zu anderen Schwangerschaftsberatungen kommen zu ihr nicht nur Frauen, wenn sie erfahren, schwanger zu sein, oder planen, es zu werden. Kudjer-Lauer begleitet Eltern auch bis zum dritten Lebensjahr des dann geborenen Kindes. Denn in dieser Zeit kommt oft die Entscheidung für ein zweites Kind. Oder eben nicht.
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(Aus)-Tausch-Café "Kleine Sachen"
Wir laden Schwangere und junge Eltern ganz herzlich zum ersten
(Aus)-Tausch-Café „Kleine Sachen“
der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Sozialdienstes katholischer Frauen ein.
Ort: große Mensa, Haus Maria Goretti, Krahnenstraße 32, 54290 Trier
Zeit: Dienstag, 15. September 2026, von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Kommen Sie bei einer Tasse Tee oder Kaffee miteinander und mit den Beraterinnen ins Gespräch.
Es besteht auch die Möglichkeit Babykleidung. Schwangerenbekleidung und Spielsachen (keine Plüschtiere) einzutauschen oder zu verschenken.
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Nicht an der Zukunft sparen!
SkF Pressemitteilung des Gesamtvereins zu den Einsparplänen des Bundesfamilienministeriums
Einsparpläne beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss sind inakzeptabel
Dortmund, 14.07.2026. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Gesamtverein wendet sich entschieden gegen die Pläne von Bundesfamilienministerin Prien ausgerechnet beim Elterngeld und dem Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende Einsparungen vorzunehmen.
„Die Pläne treffen Alleinerziehende sowie Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen besonders hart und erschweren die Entscheidung für Kinder zusätzlich“, warnt Yvonne Fritz, SkF Vorständin, „schon heute erhöhen Kinder das Armutsrisiko für Eltern. Die geplanten Kürzungen verschlechtern die Teilhabechancen von Kindern aus Familien mit mittlerem und geringem Einkommen und schwächen damit langfristig auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft.“
Da rund 85 Prozent der Alleinerziehenden Frauen sind, würden die geplanten Kürzungen vor allem sie treffen. Statt die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen zu stärken und Kinderarmut wirksam zu bekämpfen, verschärfen die Maßnahmen die finanzielle Belastung von (alleinerziehenden) Müttern und ihren Kindern.
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